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Herzlich willkommen auf der Seite des Bundesstaats Baden,

nach bereits erfolgter Noterklärung für den Bundesstaat Baden fand am 28. Februar 2016 eine Notwahl für den Bundesstaat Baden im Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs, auf der Grundlage der Restitutionspflicht gemäß § 185 Völkerrecht, in Verbindung mit den §§ 227 BGB Notwehr, 228 BGB Notstand und 229 BGB Selbsthilfe, statt.

Die Wahl von Volksvertretern aus dem Volk des Bundesstaats Baden, die in einer dann anschließend einzuberufenden ersten konstituierenden Sitzung aus ihrem Kreis, die Vertreter wählten, welche ein Amt in der dann zu bildenden administrativen Regierung des Bundesstaats Baden übernehmen (für die Zulassung zur Wahl der administrativen Regierung des Bundesstaats Baden gelten erweiterte Bedingungen) wurde durchgeführt. 

Mit der administrativen Regierung des Bundesstaats Baden wird der Bundesstaat Baden, Glied des Deutschen Reichs (seit 1871), wieder souverän und handlungsfähig und kann sich gemäß der oben genannten Rechtsgrundlagen und aufgrund der mit den anderen Gliedstaaten, u.a. mit dem Freistaat Preußen, dem Bundesstaat Bayern, dem
Bundesstaat Sachsen, dem Bundesstaat Württemberg und dem Gliedstaat Oldenburg, geschlossenen Staatsverträgen völkerrechtskonform reorganisieren. 

Daraus resultiert die Wiederherstellung der Souveränität, Rechtsstaatlichkeit, Beendigung völkerrechtlichen Unrechts und der Abschluß von bis heute fehlenden Friedensregelungen mit dem Deutschen Reich in seinem status quo ante (bellum) im Rechtsstand und seinen Reichsgrenzen 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs! 

Die Bundesrepublik Deutschland ist hier in Europa lediglich die von den Alliierten eingesetzte Verwaltung des Vereinten Wirtschaftsgebietes gemäß Artikel 133 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) auf der Grundlage der Haager Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs. Die Bundesrepublik Deutschland/BRD/Bund/Germany etc. pp. ist nicht legitimiert, hoheitliche Rechte und Aufgaben für das Deutsche Reich mit seinen souveränen Gliedstaaten auszuüben.

Wir, die Vertreter der administrativen Regierungen der sich in Reorganisation befindenden Gliedstaaten des 2. Deutschen Reichs, übernehmen

die Funktion des
persistent objecto
r

und wir verzichten nicht auf unsere Bodenrechte!


Alle Staatsangehörigen haben ihre Abstammung gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913 lückenlos nachgewiesen, haben sich

gemäß SHAEF-Gesetz NR. 1 entnazifiziert und sind

Anti-Reichsbürger!

Seit Veröffentlichung der Reichsbürgergesetze 1935 in Nürnberg durch Hitler, stellt die Reorganisation der deutschen Glied-/Bundesstaaten des Deutschen Reichs die

größte, aufrichtigste und effektivste Anti-Reichsbürger-Bewegung

dar.

Jeder POLIZIST, BÜRGERMEISTER, jeder RICHTER, jedes MITGLIED DER LANDTAGE und des BUNDESTAGS, jeder MINISTER, KANZLER, PRÄSIDENT, EUROPA-ABGEORDNETE, UN-Vertreter oder Verantwortliche eines INTERNATIONALEN GERICHTSHOFES,

der die Entnazifizierung fördert und das Reichsbürgertum und alle Reichsbürgergesinnung ernsthaft und rechtmäßig beendet und in seinen Handlungen vollzieht,

hat unsere volle Unterstützung!

Kriminelle POLIZEI-Aktionen gegen RuStAG-Deutsche unter dem

Codewort „Reichsbürger“ ohne richterlich unterschriebene Beschlüsse, Urteile, Haftbefehle etc. pp

werden gemäß Völkerstrafgesetzbuch § 5 strafrechtlich verfolgt.


Staatsanwalt Deggendorf


Ausführungsgesetze zur Restitution/Reorganisation: 


Wichtige Grundlagen:


Internationale Mitteilung an das Deutsche Rote Kreuz über die Staatsangehörigkeitsausweise


Internationale Mitteilung an den Weltpostverein über die Staatsangehörigkeitsausweise


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